Regenjacke von Karrimor

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Gerade gekauft, gleich ausprobiert: die Jacke bei ihrem ersten Einsatz auf der Eastbourner Strandpromenade

Seit unserem letzten England-Trip habe ich eine neue Regenjacke! Okay, Regenjacke trifft es nicht ganz, das Teil fällt vermutlich eher in die Kategorie Windbreaker, aber ein wenig hält sie das Wasser von oben schon ab! Ich war ja bereits länger auf der Suche nach einer Regenjacke, konnte jedoch nie eine finden, die meinen Ansprüchen gerecht wurde: Leicht sollte sie sein, unbedingt eine Kapuze haben (bei vielen Herstellern nicht selbstverständlich) – und alles in der zurzeit offenbar unvermeidlichen Damenfarbe Lila war absolut tabu.

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Der Yoga-Seufzer

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Besser laufen durch Yoga – wie man schnell wieder zu Atem kommt, wenn man völlig außer Puste ist

 

Manche Sportler, Profis wie Freizeitler, haben ja so ihre Macken. Ich auch: Ich seufze. Beim Laufen. Laut! Genau drei Mal hintereinander. Und zwar immer, wenn’s gerade besonders anstrengend ist.

Früher tat ich’s nur, wenn ich allein unterwegs war, doch inzwischen hab ich sämtliche Hemmungen verloren. Sogar bei Laufveranstaltungen – umgeben von vielen Fremden – halte ich mich nicht mehr zurück und seufze, was das Zeug hält (und somit weithin vernehmbar). Denn: Je lauter und intensiver ich das tue, desto befreiender fühlt es sich an. Mehr lesen

Sightrunning Malmö

Letztes Jahr Anfang August hatte es uns für ein paar Tage nach Malmö verschlagen – und dort entdeckte ich das Sightrunning für mich!

Da ich zu dem Zeitpunkt im Training für das Hamburger Airport Race (Mitte September, 16 km rund um den Flughafen Fuhlsbüttel) war, hatte ich meine Laufklamotten mitgenommen und mir im Internet (unter mapmyrun.com) eine grobe Strecke ausgeguckt. Zwei Sehenswürdigkeiten wollte ich mir dabei unbedingt erlaufen: den Turning Torso (ein in sich verdrehtes Hochhaus und höchster Wolkenkratzer Skandinaviens) und gleich nebenan den neuen Skatepark, der als einer der größten und modernsten Europas gilt. Beides befindet sich im westlichen Hafengebiet. Den Turning Torso kann man aufgrund seiner Höhe (190 m) nicht verfehlen, den Skatepark leider schon 😉 Dabei ist der sogar ausgeschildert, wie ich später, als wir mit dem Auto zurückkamen, noch feststellen konnte. Aber welcher Läufer guckt schon auf Verkehrsschilder …

Trotzdem war es insgesamt eine fantastische Runde, was an mehreren Faktoren lag. Zum einen hatte ich Malmö gefühlt für mich allein, da ich frühmorgens losgelaufen war. Ich musste mich also nicht auf Fußgänger oder den Verkehr konzentrieren, sondern konnte wirklich in der Gegend herumschauen. Zum anderen war die Luft total klar und frisch, obwohl es im Laufe des Tages noch sehr warm werden sollte. Obendrein bietet Malmö einen spannenden Kontrast zwischen den historischen Gebäuden der Innenstadt und der modernen Architektur rund um den Turning Torso. Die Gegend erinnerte mich sehr an unsere Hamburger HafenCity (ebenfalls ein modernes Wohn-/Arbeitsviertel direkt am Wasser).

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Rezeptidee I

Ich koche sehr gern. Was wohl hauptsächlich daran liegt, dass ich auch richtig gern esse. Nur meistens ist unter der Woche die Zeit zum Kochen sehr knapp und dann muss ich auch noch allen Geschmäckern (Sohn 1 mag Fleisch, Sohn 2 isst am liebsten Nudeln und Kartoffeln, mein Mann bevorzugt Hausmannskost und ich steh auf Gemüse) gerecht werden – das schränkt die mögliche Palette an Zutaten sehr ein. Im Laufe der Zeit habe ich einige Gerichte zusammengekocht, die sich mit sehr wenig Aufwand zubereiten lassen und bei denen jeder etwas findet, was ihm schmeckt, und die auch noch einigermaßen gesund sind 🙂 Mehr lesen

Happy New Year (Nachtrag)

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The Mill – abends waren wir hier noch essen, am nächsten Tag begann dort mein Lauf

Irgendwie sind die ersten zwei Wochen des Jahres an mir vorbeigerauscht. Weil aber mein Neujahrslauf dieses Jahr ganz besonders war, möchte ich Euch den Bericht darüber nicht vorenthalten. 

Erstens kommt es anders und zweitens, als man denkt! Dieser Spruch hat sich mal wieder bewahrheitet: Dieses Jahr hatten wir ausnahmsweise die Zeit, über Silvester zu verreisen. Deshalb verbrachten wir den Jahreswechsel in Eastbourne, einem idyllischen Seebad in Südengland und eines unserer Lieblingsziele. Die grobe Planung sah vor: um Mitternacht Feuerwerk am Strand und am 1. Januar einen Neujahrslauf zu zweit im milden englischen Winterklima. Mehr lesen

Tough Mudder (oder besser: Tough Muddis)

Gestern stand wieder ein längerer Lauf bei mir an, irgendwas zwischen zwölf und 15 Kilometer wollte ich hinterher auf der Uhr haben. Und weil allein laufen über eine längere Distanz schnell mal langweilig werden kann, hab ich eine Freundin gefragt, ob sie mitkommen wollte. Wollte sie. Meine geplante Strecke war für sie als Leichtathletik-Trainerin des örtlichen Sportvereins und erfahrene Wettkampfläuferin ohnehin ein Klacks. Mehr lesen

Trinkrucksack II

Gestern war Premiere. Ich habe mich mit meinem neuen Trinkrucksack in den Wald gewagt. Zwar habe ich mich für meine 13 Kilometer ein bisschen overdressed gefühlt, aber irgendwann musste ich ihn ja ausprobieren. Außerdem rückt der 17. Mai immer näher (mein erster Halbmarathon und der Anlass, warum ich mir überhaupt so ein Teil zugelegt habe – siehe auch Trinkrucksack I).

Wasser einfüllen, Trinkblase verschließen und verstauen und auch die Schlauchführung, alles überhaupt kein Problem – intuitive Bedienung sozusagen. Rucksack aufziehen und festzurren, auch alles easy und dank 6 Verstellmöglichkeiten gut anpassbar. Er saß – wenn auch auf der engsten Stufe – echt gut, allerdings hatte ich mehrere Lagen an. Ich bin mir noch nicht sicher, wie er mir „passt“, wenn ich nur ein T-Shirt trage. Mehr lesen

Weihnachtsgeschenk II

RSCN7892Vom Weihnachtsmann gab es noch was für Frostbeulen: ein Thermalshirt von Skins*. Schwarz mit gelben Streifen und weißem Logo und vor allem innen drin schön kuschelig angeraut ist mein neues Teil. Dass es sich dabei um ein Kompressionsshirt für Männer handelt, habe ich heute erst nach dem „Einlaufen“ festgestellt. Macht aber nichts, da war nämlich schon klar, das Hemd und ich sind bei kalten Temperaturen ein super Team. Denn es hält angenehm warm und – ganz wichtig – es wird nicht nass. Der Feuchtigkeitstransport hat also perfekt funktioniert! Außerdem finde ich es extrem schick, und das ist selbstverständlich am allerwichtigsten 😉

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