Reebok Tarn-Tight

Reebok Tarn-Tight mit Eyecatcher-Aufdruck in Hellkorall
Reebok Tarn-Tight mit Eyecatcher-Aufdruck in Hellkorall

Der Sommer ist vorbei, die Tage werden kürzer … und vor allem wird’s frischer. Blöd? Nee, hurra! Endlich kann ich meine neuen, noch ungetragenen Laufklamotten ausführen, die schon länger in meinem Schrank schlummern. Vorsorglich (wie es die vorausschauende Läuferin tut) hatte ich sie während der wärmeren Jahreszeit für die kühlere „vorgeshoppt“ 😉

Mein Lieblings-New-Buy: eine blaue Reebok Tarn-Tight: geniales Muster, hautfreundlicher Stoff – und ein Eyecatcher in Hellkorall (gibt’s dieses Farbwort überhaupt?) auf der Wade. Perfekt! Als Fitness-Hose zwar nur bedingt zum Laufen geeignet, aber egal, darüber kann man natürlich hinwegsehen. Ausreichend atmungsaktiv wird sie schon sein, auf eine Schlüsseltasche kann man verzichten und die Reflektoren würden im Wald sowieso nur die Wildschweine erschrecken  😉

Dank ihres coolen Digital-Camouflage-Designs bringt sie bis jetzt jedes Mal meinen Schweinehund zum Schweigen (der findet, ab 10 Grad abwärts ist es zu frisch zum Laufen) und mich in den Wald. Wo ich mit beziehungsweise in ihr ein stylishes Statement setze – für andere Läufer, Walker, Rehe und Wildschweine und sonst alles, was da außer mir k(r)eucht und fleucht.

Wie man an den kleinen Querfalten erkennen kann, fällt die Reebok Tarn-Tight etwas groß aus

Fazit: Die Reebok Tarn-Tight fällt ein bisschen groß aus, der Bund ist zudem weit genug geschnitten, sodass er nicht drückt, die Hose aber auch nicht rutscht. Das Material ist hautfreundlich und tatsächlich atmungsaktiv. Zumindest bei einer Laufdauer von einer Stunde und einer Außentemperatur von 10 Grad funktioniert der Feuchtigkeitstransport optimal (bei kälteren Temperaturen werde ich allerdings ausgewiesene Laufhosen bevorzugen). Der Originalpreis von rund 50 Euro wäre mir persönlich zu teuer gewesen, da diese Tight außer dem tollen Design in punkto Funktion nichts weiter zu bieten hat. Bei dem Outlet-Preis von 25 Euro kann man aber nicht meckern – und deshalb auch einfach mal nur nach dem Äußeren gehen. In diesem Fall pfeif ich auf die (eh nicht vorhandenen) „inneren Werte“.

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