Nachgekocht: Brokkoli-Süßkartoffel-Suppe aus der „Running“

Brokkoli-Süßkartoffel-Suppe: wenige Zutaten, voller Geschmack

Es gibt Suppe, Baby! Beim Schmökern in einer alten „Running“ bin ich über ein Rezept aus der Rubrik „Laufen à la carte“ gestolpert: Brokkoli-Süßkartoffel-Suppe. Klingt megalecker, liefert mit Mangan, Kalium, Kupfer und Eisen sowie Vitamin B9 wichtige Nährstoffe und – besonders toll, da bei mir ja immer alles recht fix gehen muss – ist im Nu zubereitet.

Die Zutatenliste ist recht übersichtlich:

500 ml Wasser

450 g Süßkartoffeln (ohne Schale)

375 g Brokkoli

1 Frühlingszwiebel

1 Zehe Knoblauch

1/2 TL Pfeffer

 

Die Zubereitung habe ich etwas abgewandelt, das ist zwar etwas weniger vitaminschonend, dafür aber schneller: alles in einen Topf geben, aufkochen und so lange köcheln lassen, bis alles weich ist. Dann mit Pürierstab zu einer cremigen Suppe verarbeiten, mit Salz abschmecken. FERTIG!

Die Brokkoli-Süßkartoffel-Suppe schmeckt saulecker, lässt sich in großen Mengen vorbereiten und dann portionsweise einfrieren. Superpraktisch, wenn man mal wieder keine Zeit oder Lust zum Kochen hatte, sich nach einem langen Lauf aber nach etwas Heißem und Herzhaftem sehnt. Und wer, wie ich, mit einer Histaminunverträglichkeit kämpft, lässt die Knoblauchzehe ganz weg oder ersetzt sie (falls verträglich) durch Knoblauchpulver. Auf die Kombi von Süßkartoffel und Brokkoli wäre ich von allein nie gekommen, das südamerikanische Wurzelgemüse harmoniert aber perfekt mit dem grünen Kohl. Variiert habe ich das Rezept auch schon, ich habe statt der Süßkartoffeln Hokkaidokürbis genommen oder statt des Brokkolis Grünkohl. Die letzte Variante ist aber eher etwas für eingefleischte Kohl-Fans, und beim Essen muss man alle Augen zudrücken, da dann eine sehr bräunliche Brühe im Suppenteller schwappt, die meine beiden Jungs zu sehr unschönen Vergleichen anregte 😉

Viel Spaß beim Nachkochen!

 

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