Tag der offenen Tür bei der Lunge Manufaktur

In Reih und Glied – der Classic Run von Lunge in der Produktionshalle
In Reih und Glied – fast fertige „Classic Run“-Modelle in der Lunge-Produktionshalle

Ich habe es schon wieder getan: meinen „Fuhrpark“ um ein neues Paar Laufschuhe ergänzt!
Dabei fing der Tag ganz harmlos an: Wir hatten einen Familienausflug nach Düssin geplant. Für alle, die nicht wissen, wo das liegt: irgendwo in Mecklenburg, ein kleines Örtchen, nicht weit von der A24 entfernt. Dort befindet sich in einem alten Gutshof die „Lunge Manufaktur“ (Lauf- und Bequemschuhhersteller), und am 19. September war da Tag der offenen Tür, inklusive Manufakturbesichtigung für die laufbegeisterten Großen, Kinderbespaßung für die weniger laufbegeisterten Kleinen und Fabrikverkauf. Mehr lesen

Cool und stylish – meine Nike 2in1-Shorts

Der heißeste Tag des Jahres – und ich bin beim Craft Women’s Run im Stadtpark mitgelaufen. Meine neuen Nike-Shorts haben sich bestens bewährt!

Weniger ist manchmal mehr: Das trifft voll auf meine neuen Nike Full Flex 2in1-Shorts zu!

Dieses Jahr standen nämlich ein paar – für norddeutsche Verhältnisse – extreme Hitzeläufe auf meinem Renn-Kalender. Und da ich dabei keinen Hitzestau riskieren wollte, musste ich meine Laufgarderobe aufstocken. Bislang war ich immer in Capri-Tights unterwegs gewesen oder zur Not bei allergrößter Hitze in einem Paar ollen „Radler-Hosen“ … aaaber besonders Letztere waren null stylish. Dieses Jahr sollten deshalb ein paar coole Lauf-Shorts her, am besten mit Innentight, damit man bei kräftigem Gegenwind nicht auf einmal nackig dasteht.
Gleich im ersten Laden wurde ich fündig: Nike-Shorts, außen knallpink, untendrunter genauso und der Bund in Schwarz als cooler Kontrast. Das waren sie, die mussten mit!
Premiere war beim Frauenlauf im Hamburger Stadtpark bei unglaublichen 37 Grad. Die hat sie mit Bravour gemeistert, ich war dankbar für jedes Fitzelchen Stoff, das nicht meinen Körper bedeckt hat 😛 Und auch danach hat sie sich inzwischen mehrfach bewährt: Mehr lesen

BibBits

Passt, wackelt und hat Luft ... ist die Startnummer erst einmal mit den Bibis fixiert, verrutscht nix mehr
Passt, wackelt und hat Luft … ist die Startnummer erst einmal mit den BibBits fixiert, verrutscht nix mehr

Was sich in unseren Ohren so herrlich lautmalerisch wie Kuckuck, Zickzack und Tamtam anhört, ist bloß das englische Wort für „Startnummern-Teilchen“. Und diese kleinen Dinger mit dem lustigen Namen sind mega-praktisch: BibBits sind Mini-Magnete, mit denen man die Startnummer am Laufshirt befestigt, ohne dass man die teuren Funktionsteile wie sonst mit Sicherheitsnadeln malträtieren muss.

Zugegeben, gerade das Befestigen der ersten Ecke ist eine ganz schöne Fummelei, aber einmal an allen Ecken fixiert, sitzt die Startnummer bombenfest. Auch beim Laufen dotzt nichts gegen den Bauch, nur beim Abnehmen fällt mir grundsätzlich einer runter 🙄 Inzwischen stelle ich mich dabei deshalb auf Asphalt, in eine Sporthalle oder die Umkleide – Hauptsache, glatter Boden. Denn nach einem anstrengenden Lauf auf allen vieren in einer dichten Wiese nach einem BibBit zu suchen, ist wenig spaßig.

FAZIT: Wer keine Lust auf Löcher in den Lieblingsshirts hat und Startnummernbänder auch nicht so mag – der sollte sich einen Satz BibBits (ca. 10 Euro) zulegen. Vorsicht ist allerdings geboten, wenn man einen Herzschrittmacher hat. Und auch wenn in die Startnummer der Zeitmesschip integriert ist, sollte man sie nicht verwenden: Sie könnten eventuell die Zeitmessung verhindern.

Adidas-Tight

Meine persönliche Trendfarbe dieses Jahr: Lila
Meine persönliche Trendfarbe dieses Jahr: Lila

Lila! Ich hasse Lila! Und ganz besonders oft taucht dieser Farbton bei den Laufklamotten für Frauen auf. Keine Ahnung, warum. Ebenso oft sind – bzw. werden – wir mit Pink „gesegnet“. Gezwungenermaßen hatte ich mich irgendwann an die knallige Variante von Rosa gewöhnt, denn durch den Erwerb meiner Adidas Supernova Sequence Boosts besaß ich auf einmal Teile mit genau solchen Farbakzenten. Und irgendwie schien dieses winzige bisschen Pink an den Schuhen immer mehr Kleidungsstücke in diversen Rosavariationen magisch anzuziehen. Inzwischen umfasst meine Laufgarderobe alles: Schwarze Tights (mit pinken Einsätzen), ebensolche Jacken und sogar Handschuhe, Socken und T-Shirts komplett in Pink – und ich finde alles davon sogar richtig stylish 😆 Mehr lesen

„Hightech“-Handytasche

Überhaupt nicht stylish, aber dafür total praktisch
Überhaupt nicht stylish, aber dafür total praktisch

Ein dicker Regentropfen perlt mir von der Nasenspitze. Es lohnt sich gar nicht erst, ihn wegzuwischen, denn es folgt gleich der nächste … und der nächste …

Ich bin beim Laufen in einen Wolkenbruch geraten. Als ich zu Hause gestartet bin, tröpfelte es nur ganz leicht vor sich hin, und dagegen ist man als routinierte Läuferin ja gerüstet dank entsprechender Funktionsklamotten. Nun ist die laut prasselnde Regenwand allerdings so dicht, dass ich beschließe umzukehren.
Etwas hektisch werde ich, als sich Runtastic meldet (um mir Kilometerstand, Zeit und Pace anzusagen) und mir dabei schlagartig bewusst wird, dass mein Handy in seiner 08/15-Armtasche nicht wirklich geschützt ist vor dieser Sintflut, die da gerade runterkommt. Also fummele ich es mit klammen Fingern vom Arm und stecke es in die Jackentasche. Doch auch dort ist es nur notdürftig geschützt, denn die Jacke ist mehr ein leichter Windbreaker als ein Funktionsteil mit ’ner Wassersäule bis zum Gehtnichtmehr. Da ich nicht sicher bin, wie viel Nässe so ein halbwegs modernes Smartphone abkann, treibe ich den Pace bis nach Hause ziemlich in die Höhe.

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Nike-Pro-Tight

Nike-Pro-Tight // Adidas Ultra Boosts

Eigentlich habe ich wirklich genug Sportklamotten – und vor allem an Hosen mangelt es mir überhaupt nicht. Aaaber: Letzte Woche war ich im Outlet und dann hing da diese coole Nike-Pro-Tight – und es gab sie auch noch in meiner Größe! Nicht selbstverständlich, normalerweise hängen da immer nur XS, S und XL herum, wenn mir ein Teil gefällt. So ein durchschnittliches M schafft es fast nie bis ins Outlet oder ist im normalen Handel als Erstes ausverkauft. Also ab in die Umkleide damit, anprobieren und im Spiegel checken. So ein Ärger: Sie passt, sie steht mir und sie sieht angezogen immer noch gut aus.

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DNS

DNS – Did not start: Wer hätte das gedacht, jetzt taucht dieses Kürzel zum ersten Mal hinter meinem Namen auf … 15 km südlich von Hamburg sollten es am 1. März werden, das allererste Rennen dieses Jahr. Und ich saß aufm Sofa – mit Patellaspitzensyndrom  👿 So ein Ärger! Dabei lief es mit meiner Halbmarathonvorbereitung so gut. Ich habe die Distanzen nur langsam vergrößert, habe auf das Einhalten meiner Erholungstage geachtet und zusätzlich an meinem Kraftaufbau gearbeitet. Mehr lesen

Adidas Ultra Boost

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Ganz neu – und gleich die Sohle eingedreckt  😉

Mittwoch, 25.2.2015: Release-Datum für den Adidas Ultra Boost bei Runners Point. Ich hatte schon mehrfach darüber gelesen, dass es 2015 einen neuen Boost geben soll. Weil ich bereits seit Längerem glückliche Besitzerin eines Adidas Supernova Sequence Boost bin, war ich echt gespannt auf das neue Modell. Da ich per Zufall in Hamburg war – und mich mein Mann noch an den Erstverkaufstag erinnert hatte – bin ich bei Runners Point vorbeigegangen, um mir den neuen Schuh „nur mal anzuschauen“. Optisch: auf den ersten Blick okay, schlicht gehalten in der Farbgebung, mit ein bisschen Lila (nicht meine bevorzugte Farbe, stört aber auch nicht weiter). Dann fragte mich der Verkäufer: „Willst du ihn mal anprobieren?“ Und ich dachte mir, warum nicht? Großer Fehler! Einmal angezogen, wollte ich den Ultra Boost nicht mehr hergeben … Wer schon zig Laufschuhe in seinem Leben gekauft hat, kennt das Gefühl, wenn Schuhe so sitzen, dass man am liebsten einfach gleich loslaufen möchte. Also habe ich nicht lange überlegt und ihn mitgenommen. Laut Verkäuferin war ich sogar die Erste in dieser Filiale, die ihn gekauft hat 😀

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Regenjacke von Karrimor

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Gerade gekauft, gleich ausprobiert: die Jacke bei ihrem ersten Einsatz auf der Eastbourner Strandpromenade

Seit unserem letzten England-Trip habe ich eine neue Regenjacke! Okay, Regenjacke trifft es nicht ganz, das Teil fällt vermutlich eher in die Kategorie Windbreaker, aber ein wenig hält sie das Wasser von oben schon ab! Ich war ja bereits länger auf der Suche nach einer Regenjacke, konnte jedoch nie eine finden, die meinen Ansprüchen gerecht wurde: Leicht sollte sie sein, unbedingt eine Kapuze haben (bei vielen Herstellern nicht selbstverständlich) – und alles in der zurzeit offenbar unvermeidlichen Damenfarbe Lila war absolut tabu.

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Trinkrucksack II

Gestern war Premiere. Ich habe mich mit meinem neuen Trinkrucksack in den Wald gewagt. Zwar habe ich mich für meine 13 Kilometer ein bisschen overdressed gefühlt, aber irgendwann musste ich ihn ja ausprobieren. Außerdem rückt der 17. Mai immer näher (mein erster Halbmarathon und der Anlass, warum ich mir überhaupt so ein Teil zugelegt habe – siehe auch Trinkrucksack I).

Wasser einfüllen, Trinkblase verschließen und verstauen und auch die Schlauchführung, alles überhaupt kein Problem – intuitive Bedienung sozusagen. Rucksack aufziehen und festzurren, auch alles easy und dank 6 Verstellmöglichkeiten gut anpassbar. Er saß – wenn auch auf der engsten Stufe – echt gut, allerdings hatte ich mehrere Lagen an. Ich bin mir noch nicht sicher, wie er mir „passt“, wenn ich nur ein T-Shirt trage. Mehr lesen