GPS-Uhr

TomTom Runner

Früher hatte ich beim Joggen nicht mal ’ne Armbanduhr um geschweige denn ’ne Stoppuhr in der Hand. Heute geh ich nicht mehr ohne meine GPS-Uhr auf die Laufstrecke. Nie mehr.

Ich finde dieses Teil – konkret meine „Runner“ von TomTom – genial. Ganz subjektiv gesehen. Denn objektiv ist es die Basisversion, die wesentlich weniger kann als die TomTom-„Cardio“- bzw. „Multisport“-Variante. Allerdings war sie deshalb wesentlich billiger (170 €), und das gab den Ausschlag.

In der Praxis hat sich dann glücklicherweise gezeigt, dass dieses funktional abgespeckte Modell für mich vollkommen ausreicht. Ich will beim Laufen die Werte zur zurückgelegten Strecke, zur Gesamtzeit und zum Pace wissen. Und hinterher am PC ein paar hübsche Grafiken und Statistiken von den aufgezeichneten Daten ansehen (*). Klappt alles hervorragend. Auch auf dem Laufband lässt sie sich nutzen oder als simple Stoppuhr. Obendrein gibt’s ein paar nette Spielereien, zum Beispiel ein Rennen gegen sich selbst, oder ein Intervalltraining, für das man seine eigenen Vorgaben machen kann.

Diese Uhr, für die ich mir noch ein schickes Wechselarmband (30 €) besorgt habe, ist derzeit mein liebstes Laufutensil. Ein keinesfalls notwendiges, aber schönes und tatsächlich hilfreiches Spielzeug, wenn man a.) auf solche Gadgets steht und b.) sein Training auf Freizeit-Niveau technisch gestützt steuern und analysieren will.

 * Wer Näheres zu den Funktionen/Spezifikationen der TomTom- bzw. den GPS-Uhren anderer Hersteller wissen will, googelt oder schaut sich bei YouTube ein paar Praxis-/Demo-Videos an.