BibBits

Passt, wackelt und hat Luft ... ist die Startnummer erst einmal mit den Bibis fixiert, verrutscht nix mehr
Passt, wackelt und hat Luft … ist die Startnummer erst einmal mit den BibBits fixiert, verrutscht nix mehr

Was sich in unseren Ohren so herrlich lautmalerisch wie Kuckuck, Zickzack und Tamtam anhört, ist bloß das englische Wort für „Startnummern-Teilchen“. Und diese kleinen Dinger mit dem lustigen Namen sind mega-praktisch: BibBits sind Mini-Magnete, mit denen man die Startnummer am Laufshirt befestigt, ohne dass man die teuren Funktionsteile wie sonst mit Sicherheitsnadeln malträtieren muss.

Zugegeben, gerade das Befestigen der ersten Ecke ist eine ganz schöne Fummelei, aber einmal an allen Ecken fixiert, sitzt die Startnummer bombenfest. Auch beim Laufen dotzt nichts gegen den Bauch, nur beim Abnehmen fällt mir grundsätzlich einer runter 🙄 Inzwischen stelle ich mich dabei deshalb auf Asphalt, in eine Sporthalle oder die Umkleide – Hauptsache, glatter Boden. Denn nach einem anstrengenden Lauf auf allen vieren in einer dichten Wiese nach einem BibBit zu suchen, ist wenig spaßig.

FAZIT: Wer keine Lust auf Löcher in den Lieblingsshirts hat und Startnummernbänder auch nicht so mag – der sollte sich einen Satz BibBits (ca. 10 Euro) zulegen. Vorsicht ist allerdings geboten, wenn man einen Herzschrittmacher hat. Und auch wenn in die Startnummer der Zeitmesschip integriert ist, sollte man sie nicht verwenden: Sie könnten eventuell die Zeitmessung verhindern.

Adidas-Tight

Meine persönliche Trendfarbe dieses Jahr: Lila
Meine persönliche Trendfarbe dieses Jahr: Lila

Lila! Ich hasse Lila! Und ganz besonders oft taucht dieser Farbton bei den Laufklamotten für Frauen auf. Keine Ahnung, warum. Ebenso oft sind – bzw. werden – wir mit Pink „gesegnet“. Gezwungenermaßen hatte ich mich irgendwann an die knallige Variante von Rosa gewöhnt, denn durch den Erwerb meiner Adidas Supernova Sequence Boosts besaß ich auf einmal Teile mit genau solchen Farbakzenten. Und irgendwie schien dieses winzige bisschen Pink an den Schuhen immer mehr Kleidungsstücke in diversen Rosavariationen magisch anzuziehen. Inzwischen umfasst meine Laufgarderobe alles: Schwarze Tights (mit pinken Einsätzen), ebensolche Jacken und sogar Handschuhe, Socken und T-Shirts komplett in Pink – und ich finde alles davon sogar richtig stylish 😆 Mehr lesen

„Hightech“-Handytasche

Überhaupt nicht stylish, aber dafür total praktisch
Überhaupt nicht stylish, aber dafür total praktisch

Ein dicker Regentropfen perlt mir von der Nasenspitze. Es lohnt sich gar nicht erst, ihn wegzuwischen, denn es folgt gleich der nächste … und der nächste …

Ich bin beim Laufen in einen Wolkenbruch geraten. Als ich zu Hause gestartet bin, tröpfelte es nur ganz leicht vor sich hin, und dagegen ist man als routinierte Läuferin ja gerüstet dank entsprechender Funktionsklamotten. Nun ist die laut prasselnde Regenwand allerdings so dicht, dass ich beschließe umzukehren.
Etwas hektisch werde ich, als sich Runtastic meldet (um mir Kilometerstand, Zeit und Pace anzusagen) und mir dabei schlagartig bewusst wird, dass mein Handy in seiner 08/15-Armtasche nicht wirklich geschützt ist vor dieser Sintflut, die da gerade runterkommt. Also fummele ich es mit klammen Fingern vom Arm und stecke es in die Jackentasche. Doch auch dort ist es nur notdürftig geschützt, denn die Jacke ist mehr ein leichter Windbreaker als ein Funktionsteil mit ’ner Wassersäule bis zum Gehtnichtmehr. Da ich nicht sicher bin, wie viel Nässe so ein halbwegs modernes Smartphone abkann, treibe ich den Pace bis nach Hause ziemlich in die Höhe.

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Nike-Pro-Tight

Nike-Pro-Tight // Adidas Ultra Boosts

Eigentlich habe ich wirklich genug Sportklamotten – und vor allem an Hosen mangelt es mir überhaupt nicht. Aaaber: Letzte Woche war ich im Outlet und dann hing da diese coole Nike-Pro-Tight – und es gab sie auch noch in meiner Größe! Nicht selbstverständlich, normalerweise hängen da immer nur XS, S und XL herum, wenn mir ein Teil gefällt. So ein durchschnittliches M schafft es fast nie bis ins Outlet oder ist im normalen Handel als Erstes ausverkauft. Also ab in die Umkleide damit, anprobieren und im Spiegel checken. So ein Ärger: Sie passt, sie steht mir und sie sieht angezogen immer noch gut aus.

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Regenjacke von Karrimor

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Gerade gekauft, gleich ausprobiert: die Jacke bei ihrem ersten Einsatz auf der Eastbourner Strandpromenade

Seit unserem letzten England-Trip habe ich eine neue Regenjacke! Okay, Regenjacke trifft es nicht ganz, das Teil fällt vermutlich eher in die Kategorie Windbreaker, aber ein wenig hält sie das Wasser von oben schon ab! Ich war ja bereits länger auf der Suche nach einer Regenjacke, konnte jedoch nie eine finden, die meinen Ansprüchen gerecht wurde: Leicht sollte sie sein, unbedingt eine Kapuze haben (bei vielen Herstellern nicht selbstverständlich) – und alles in der zurzeit offenbar unvermeidlichen Damenfarbe Lila war absolut tabu.

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